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Albisriederstrasse 226, 8047 Zürich
An der Mitgliederversammlung der Allianz Bewegung, Sport und Gesundheit wurde Ursula Wyss, ehemalige SP-Nationalrätin, zur neuen Präsidentin gewählt. Ausserdem fordert die Allianz bessere Rahmenbedingungen, um Bewegung und Sport für alle zu ermöglichen, und lanciert dazu eine «Agenda für ein Bewegungsland Schweiz».
Die Wahl fiel eindeutig aus: Ohne Gegenstimme wurde Ursula Wyss zur neuen Präsidentin der Allianz Bewegung, Sport und Gesundheit gewählt. Ein Glücksfall für die Allianz, die damit eine gut vernetzte und engagierte Präsidentin erhält, die zudem als Stadtplanerin und ehemalige Stadträtin gefragte Kompetenzen mitbringt. «Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe! Bewegung und Sport waren für mich immer wichtig – umso mehr liegt mir daran, ein bewegungsförderliches Umfeld für alle zu schaffen».
Dass hierbei noch Handlungsbedarf besteht, zeigen die Zahlen: Fast ein Viertel der Bevölkerung in der Schweiz erfüllt die nationalen Bewegungsempfehlungen nicht und die Zahlen stagnieren. Dieser Bewegungsmangel verursacht erhebliches Leid und hohe Kosten: Jährlich gehen 1’621 Todesfälle direkt auf Bewegungsmangel zurück, die volkswirtschaftlichen Kosten belaufen sich auf 2.5 Milliarden Franken (davon 1.7 Mrd. direkte und 0.8 Mrd. indirekte Kosten).
Die Allianz Bewegung, Sport und Gesundheit möchte das ändern. Sie verfolgt die Vision, dass sich alle Menschen genügend bewegen können und Bewegung selbstverständlicher Teil des Alltags ist. Um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen, hat die Allianz mit der «Agenda für ein Bewegungsland Schweiz» 20 konkrete Forderungen formuliert, die heute von der frisch gewählten Präsidentin und ihren Mitstreiter:innen auf dem Bundesplatz lanciert wurden. Mit Transparenten und verschiedensten Sportutensilien machten sie auf ihr Anliegen aufmerksam und gaben den vorbeilaufenden Politiker:innen ihre Forderungen in Form eines Flyers mit auf den Weg. «Es muss Freude bereiten und ohne grossen Aufwand möglich sein, sich zu bewegen oder sportlich zu betätigen. Dafür brauchen wir noch bessere Rahmenbedingungen und ein bewegungsförderndes Umfeld für alle», ist Ursula Wyss, die neue Präsidentin der Allianz, überzeugt.
Im Zentrum der Agenda steht die Erweiterung des heutigen Bundesamts für Sport (BASPO) zu einem Bundesamt für Sport und Bewegung, das die Zuständigkeiten bündelt und die Koordination zwischen den relevanten Politikbereichen Sport, Gesundheit, Bildung, Raumplanung, Mobilität und Umwelt sicherstellt. Damit soll der Stellenwert von Bewegung als grundlegendem Bestandteil der Gesundheitsförderung, sozialen Teilhabe und Lebensqualität der Bevölkerung gestärkt und auf nationaler Ebene klar zugeordnet und verankert werden. Denn für die Allianz ist klar: Es braucht ein nachhaltiges politisches Bekenntnis zu Bewegung und Sport als gesamtgesellschaftlichem Auftrag.
Die Agenda mit ihren 20 Forderungen ist in drei miteinander verknüpfte Handlungsfelder unterteilt:
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